Jahrestagung der GSCO 2019

Die nächste Jahrestagung der GSCO findet in Freiburg/Schweiz statt. Sie beginnt am Freitag, dem 31. Mai 2019 um 14:30 und endet mit einem gemeinsamen Mittagessen am Samstag, den 1. Juni. Die Tagung wird organisiert vom Lehrstuhl für griechische Patristik und Sprachen des christlichen Orients unter der Leitung von Prof. Dr. Franz Mali. Weitere Informationen folgen.

Frühere Meldungen


Nachwuchspreis der GSCO verliehen

Am 5. Mai 2017 wurde der Peis zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses verliehen. In einem Festakt im Rahmen der Jahrestagung der Gesellschaft in Salzburg überreicht der Vorsitzende, Prof. Dr. Karl Pinggéra, den beiden Preisträgern ihre Urkunden. Prämiert wurden:

Dr. Andrea Riedl (Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Wien) für ihre Dissertation: „Kirchenbild und Kircheneinheit: Die theologischen Kontroversen zwischen Ost- und Westkirche im 13. Jahrhundert“.

Dr. Manolis Ulbricht (Freie Universität Berlin, Byzantinistik) für seine Dissertation: „Coranus Graecus. Die älteste überlieferte Koranübersetzung in der Anatrope tou Koraniou des Niketas von Byzanz. Einleitung, Text, Übersetzung, Kommentar“.

Die Laudatio können Sie hier nachlesen.

Jahrestagung der GSCO 2017

Die nächste Jahrestagung der GSCO findet am 5./6. Mai 2017 in Salzburg statt. Sie steht unter dem Thema: "Der Reichtum des Christlichen Orients und seine Gefährdung". Die Tagung wird organisiert vom 'Zentrum zur Erforschung des Christlichen Ostens' der Universität Salzburg unter der Leitung von Prof. Dr. Dietmar W. Winkler.

Buch-Neuerscheinung: "Orthodoxie in Deutschland" (Münster: Aschendorff, 2016)

"Orthodoxie in Deutschland" (Münster: Aschendorff, 2016)

Buch-Neuerscheinung

"Das Christusbild. Zu Herkunft und Entwicklung in Ost und West" (Würzburg: Echter, 2016)

Der reich illustrierte Band bietet die Beiträge von Kongressen in Würzburg 2014 und Wien 2015 zum Thema „Christusbild“. Etwa drei Dutzend Experten – Exegeten des Alten und Neuen Testaments, Patristiker, Syrologen, Slavisten, Byzantinisten, Ikonenspezialisten, Historiker, Kunst-, Rechts-, Textil-, Liturgie- und Musikhistoriker – präsentieren ihre interkonfessionellen Forschungen, die zeitlich von der frühchristlichen Zeit ins 19. Jahrhundert, inhaltlich vom alttestamentlichen Bilderverbot zur Heilig-Antlitz-Verehrung der hl. Therese, von den Acheiropoietos-Ikonen (nicht von Menschenhand gemachten Bildern) Christi über das Turiner Grabtuch und die Veronica in Rom zum ‚Muschelseidentuch‘ von Manoppello reichen.

 

 

Förderpreis der GSCO

Die GSCO hat einen Preis zur Förde­rung wissenschaftlicher Arbeiten gestiftet, die dem Studium des Christlichen Ostens gewid­met sind und die wissenschaftlichen Kenntnisse über die Geschichte und Theologie des Christlichen Ostens wesentlich befördern.
Ausgezeichnet werden können vorrangig wissenschaftliche Qualifikationsarbeiten (Promoti­onen und Habilitationen) an einer Universität des deutschsprachigen Raumes. Diese Arbei­ten können aus den Disziplinen Theologie, Kirchenrecht, Byzantinistik/Neogräzistik, Osteu­ropa- und Südosteuropastudien, Religionswissenschaft, Orientalistik und Slawistik stammen.
 
Die Bewerbungsfrist endet am 31. Oktober 2016. Einzelheiten erfahren Sie hier.

Kathpress berichtet über die GSCO Jahrestagung

Kathpress berichtet über die Jahrestagung der GSCO am 3./4. Juni in München.

Jahrestagung der GSCO

Die nächste Jahrestagung der GSCO findet am 3./4. Juni 2016 in München statt. Sie steht unter dem Thema: "Die Orthodoxie am Vorabend der Panorthodoxen Synode". Die Tagung wird organisiert von der Ausbildungseinrichtung Orthodoxe Theologie der Ludwig-Maximilians-Universität München.
 
Einzelheiten zum Programm und zur Anmeldung finden Sie hier.

Festvortrag von Erzbischof Dr. Ludwig Schick

Festvortrag von Erzbischof Dr. Ludwig Schick (Bamberg) auf der Jahrestagung der GSCO in Nürnberg

8. Mai 2015

"Die Bedeutung der Ostkirchenkunde heute"

GSCO-Preis 2015 verliehen

Die Habilitationsschrift von PD Dr. Mihai-Dumitru Grigore, die 2013 im Bereich Religionswissenschaft (Orthodoxes Christentum) von der Philosophischen Fakultät der Universität Erfurt angenommen wurde, ist mit dem Förderpreis der „Gesellschaft zum Studium des Christlichen Ostens“ (GSCO) ausgezeichnet worden. Der Preis wird alle zwei Jahre vergeben und ist mit 2.000 Euro dotiert.

Das Thema der Habilitationsschrift lautet: „Neagoe Basarab – Princeps Christianus. Christianitas-Semantik im Vergleich mit Erasmus, Luther und Machiavelli (1513–1523)“. Die bemerkenswerte Arbeit untersucht die politischen Theologien und Ideen in Ost- und Westeuropa zu Beginn der Frühen Neuzeit. Den Schwerpunkt der Arbeit bildet die Figur des Fürsten Neagoe Basarab in der Walachei (heutiges Rumänien) und dessen „Lehrworte an seinen Sohn Theodosius“.

Die Preisverleihung fand im Rahmen eines Festaktes auf der GSCO-Jahrestagung in Nürnberg statt.