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Ausschreibung des GSCO-Preises 2021

Die „Gesellschaft zum Studium des Christlichen Ostens“ (GSCO) hat einen Preis zur Förderung wissenschaftlicher Arbeiten gestiftet, die dem Studium des Christlichen Ostens gewidmet sind und die wissenschaftlichen Kenntnisse über die Geschichte und Theologie des Christlichen Ostens wesentlich befördern. Bewerbungen für den GSCO-Preis 2021 können bis zum 10. Februar 2021 an der Eichstätter Stiftungsprofessur für Theologie des Christlichen Ostens eingereicht werden.

Die GSCO ist eine Arbeitsgemeinschaft wissenschaftlich arbeitender Institute und Einzelpersonen im deutschen Sprachraum zur Förderung der Erforschung des Christlichen Ostens. Der GSCO-Preis ist mit 2.000 Euro dotiert und wird in der Regel im zweijährigen Turnus vergeben. Ausgezeichnet werden können vorrangig wissenschaftliche Qualifikationsarbeiten (Promotionen und Habilitationen) an einer Universität des deutschsprachigen Raumes. Diese Arbeiten können aus den Disziplinen Theologie, Kirchenrecht, Byzantinistik/Neogräzistik, Osteuropa- und Südosteuropastudien, Religionswissenschaft, Orientalistik und Slawistik stammen. Die Gutachten sind bei der Antragstellung mit einzureichen. Das Verfahren muss abgeschlossen sein und darf nicht länger als vier Jahre zurückliegen.

Über die Vergabe des Preises entscheidet eine Jury. Sie besteht aus drei Fachwissenschaftler/innen und beschließt einstimmig. In Ausnahmefällen kann der Preis auf mehrere Arbeiten verteilt werden. Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen eines Festaktes, der für die Jahrestagung 2021 der GSCO am 25. und 26.06.2021 in Eichstätt vorgesehen ist.

Bewerbungen mit Lebenslauf, Zeugnissen, drei Exemplaren der eingereichten Arbeit (nach Möglichkeit zusätzlich auch als pdf-Dokument) sowie den dazugehörenden Gutachten sind bis zum 10. Februar 2021 an Prof. Dr. Thomas Kremer in seiner Funktion als Vorsitzender der GSCO zu richten.

Die GSCO freut sich auf eine positive Resonanz auf diese Ausschreibung und hofft, dass es im kommenden Juni wieder möglich sein wird, einen entsprechend würdigen Festakt in Eichstätt ausrichten zu können, bei dem der oder die Preisträger/in des Jahres 2021 in angemessener Weise geehrt werden kann.

Autor: Thomas Kremer

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